BISS
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| Tel.: | 0 41 41 / 53 44 15 | |
| Fax: | 0 41 41 / 53 44 25 | |
| E-Mail: | biss@awostade.de | |
| Internet: | www.biss-stade.de | |
| Ansprechpartnerinnen: | Renate Winkel Colette Schiwietz |
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| Verwaltungskraft: | Marina Sauer | |
| Telefonzeiten: | Montag bis Freitag: 10.00 – 12.00 Uhr |
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Wenn Sie von Ihrem Lebenspartner
misshandelt, gedemütigt, bedroht werden,
zum Schweigen gebracht werden,
verfolgt und terrorisiert werden,
beschimpft, beleidigt, erniedrigt werden,
daran gehindert werden, Kontakt zu anderen Personen aufzunehmen,
daran gehindert werden, die Wohnung zu verlassen,
zum Sex gezwungen werden,
dann werden Sie aktiv und holen sich Unterstützung. Durchbrechen Sie den Teufelskreis. Wir helfen Ihnen.
Außerdem:
unterstützen und begleiten wir Sie in einer akuten Krisensituation;
besprechen wir mit Ihnen einen individuellen Sicherheitsplan;
unterstützen wir Sie bei der Antragstellung nach dem Gewaltschutzgesetz;
bieten wir Ihnen psychosoziale Beratung an;
begleiten und unterstützen wir Sie bei Gesprächen mit RechtsanwältInnen, ÄrztInnen, Ämtern, Behörden und anderen Einrichtungen;
vermitteln wir Sie an andere Fachdienste und stellen den Kontakt her;
bieten wir Ihnen eine Nachsorge an.
Sie haben bei Gericht die Möglichkeit,
Maßnahmen zum Schutz vor Gewalt und Nachstellungen zu beantragen und
Ansprüche auf Überlassung der gemeinsamen Wohnung geltend zu machen.
Die Polizei kann in einer Akutsituation dem Täter für eine bestimmte Zeit verbieten, die gemeinsame Wohnung zu betreten.
Deshalb zögern Sie nicht und benachrichtigen Sie die Polizei (Tel. 110) bei unmittelbarer Gefahr.
Der Verstoß gegen die polizeiliche Maßnahme und die gerichtliche Schutzanordnung ist strafbar.
Die Verantwortung trägt der Gewalttäter - nicht Sie.
Nehmen Sie die Bedrohungen und Misshandlungen nicht länger hin.
Sie sind nicht allein.
Lassen Sie sich helfen.
Wir
unterstützen Sie.